FAQ
FAQ
Wie installiere ich die PC-/Handy-App?
Siehe den Abschnitt FlowMic holen: alle Pakete liegen auf GitHub Releases — MSI oder portables ZIP unter Windows, APK unter Android, notarisierter Build unter macOS. Installieren, öffnen und der Kopplungsanleitung folgen. Der Download-Link zeigt immer auf die neueste Version; der iOS-Status ist im selben Abschnitt vermerkt.
LAN oder Cloud-Relay — wie wähle ich?
Im gleichen LAN bevorzugen Sie die LAN-Direktverbindung: Nichts verlässt Ihr Netzwerk, und Bilder behalten ihre Originalqualität. Netzübergreifend (Handy im Mobilfunknetz, unterwegs) übernimmt das Cloud-Relay — oder Sie betreiben ein eigenes Relay. Beide können dasselbe, nur der Kanal unterscheidet sich.
Wie richte ich die Selfhosting-Variante ein, und wie konfiguriere ich die Modelle (STT/LLM)?
Selbst gehostet heißt: Der Server läuft auf Ihrer eigenen Maschine, mit STT/LLM und einer Laufzeitumgebung, die Sie bereitstellen. Für die Spracherkennung eignen sich FunASR / Whisper / sherpa-onnx und Ähnliches, für Übersetzen und Aufbereiten jedes OpenAI-kompatible LLM mit eigenem Schlüssel; die empfohlene Standardkombination steht in der Deployment-Dokumentation. Der Quellcode des Servers ist unter AGPL-3.0 öffentlich — im GitHub-Repository, verlinkt im Header.
Wie registriere ich mich, melde mich an und verknüpfe Geräte in der Konsole?
Nur für Cloud-Relay brauchen Sie ein Konsole-Konto: registrieren oder anmelden, PC und Handy auf der Geräteseite verknüpfen, dann per QR-Code oder Kopplungscode koppeln. Selfhosting braucht keine Anmeldung, keine Telemetrie und überhaupt keine Konsole.
Welcher Modus passt zu welcher Situation?
Echtzeit: Code-Kommentare, Antworten, Formulare ausfüllen — sagen, und es steht auf dem Bildschirm. Übersetzen: auf Deutsch sprechen und Englisch oder eine andere Zielsprache erhalten, praktisch für E-Mails und Dokumente. Aufbereiten: lange gesprochene Passagen werden vor der Anzeige zu klarem Text aufbereitet, gut für längeres Diktieren.
Ich rede unstrukturiert und umgangssprachlich — ist der Text trotzdem brauchbar?
Das hängt davon ab, wer liest. Für eine KI (Chat-Fenster, Coding-Assistent) reicht Echtzeit — gesprochene Sprache zu verstehen ist genau ihre Stärke. Für Menschen oder wenn Struktur wichtig ist, nutzen Sie Aufbereiten, damit er vor der Anzeige zu klarem Text wird. Versteht die Gegenseite Ihre Sprache nicht, wandelt Übersetzen sie in Englisch, Japanisch, Spanisch und mehr um.
Kann ich Bilder/Screenshots senden? Was unterscheidet sich zwischen LAN und Cloud?
Ja. Über die LAN-Direktverbindung geht das Originalbild durch; über das Cloud-Relay wird es vorher komprimiert — für Originalqualität nutzen Sie die LAN-Direktverbindung. Felder, die eingefügte Bilder akzeptieren, erhalten es direkt, sonst fügen Sie es am PC manuell ein.
Kann ich erst auf dem Handy notieren und es später an den PC weiterleiten?
Ja. Wählen Sie beim Sprechen „Schnellnotizen“, um Inhalte in der Zeitleiste Ihres Telefons zu speichern. Zurück am Schreibtisch leiten Sie diese bequem an jeden gekoppelten PC weiter. Der Text landet präzise an der aktuellen Cursor-Position.
Wie kaufe ich, und wie bezahle ich?
Registrieren Sie sich auf der Website, und Sie sind sofort auf Free. Pro und Max sind monatliche Abonnements: Öffnen Sie die Abrechnungsseite in Ihrem Konto, wählen Sie einen Tarif und zahlen Sie per Karte. Sie können jederzeit kündigen; der Tarif läuft bis zum Ende des bereits bezahlten Zeitraums weiter.
Wie funktionieren Rückerstattungen?
Die Einzelheiten finden Sie auf der Seite „Erstattungsrichtlinie“, die im Fußbereich jeder Seite verlinkt ist. Bei einem neuen Abonnement gilt ein 14-tägiges Widerrufsrecht: Wenn Sie sich innerhalb dieser Frist melden, erhalten Sie Ihr Geld zurück. Eine Kündigung ist etwas anderes — sie beendet lediglich die nächste Verlängerung, und der bereits bezahlte Zeitraum läuft regulär bis zum Ende.
Wo finde ich Logs, und wo melde ich ein Problem?
Sowohl die PC- als auch die Handy-App können Logs aus den Einstellungen exportieren. Probleme werden an einer Stelle gesammelt — im GitHub-Repository, verlinkt im Header.
Das Produkt ist Open Source — warum ist diese Konsole geschlossen?
Alle drei Produkt-Apps (Server, Desktop, Mobile) sind AGPL, das Protokoll ist Apache-2.0. Geschlossen bleibt nur der Cloud-Betrieb: diese Website, die Konsole und das Abrechnungs-Gateway, dieselbe Trennung wie bei Plausible und Bitwarden. Die Cloud verkauft Bequemlichkeit, niemals Funktionsumfang: keine Produktfunktion wird je ausschließlich in geschlossenem Code existieren.
Hört die App ständig zu?
Nein. Das Mikrofon läuft nur, solange Sie die Taste „Halten zum Sprechen" gedrückt halten — loslassen, und es stoppt. Kein Auslesen des Bildschirms, keine Screenshots, keine Hintergrundaufnahme. FlowMic meldet Ihr Handy dem PC auch nie als Mikrofongerät an — Zoom kann es nicht nutzen. Über LAN bleiben Audio und Text in Ihrem Netzwerk, solange auch Ihre STT dort läuft; setzen Sie einen eigenen Cloud-STT-Schlüssel ein, geht das Audio an diesen Anbieter.
Ich habe gehört, diese Software ist KI-gebaut. Warum sollte ich ihr vertrauen?
FlowMic wird von einer KI-Leitung mit KI-Teams gebaut, und der Owner entscheidet und nimmt ab, was ausgeliefert wird. Sie erfahren das hier und nicht erst später von selbst. Worauf es beim Vertrauen wirklich ankommt, sind das Schreiben in Ihre Fenster, Kopplung und Anmeldung sowie die Kryptografie: Diese Stellen liest ein Mensch Zeile für Zeile, und sie werden bewusst klein und lesbar gehalten. In SECURITY.md stehen die Zeilen- und Abhängigkeitszahlen, der Code ist öffentlich, und Sie dürfen gern selbst nachsehen. Reproduzierbare Builds und signierte Releases gibt es noch nicht.
Was unterscheidet das von Win+H oder Diktierfunktionen der Hersteller?
Win+H nutzt das Mikrofon Ihres PCs, holt sich den Fokus und bleibt auf einer Maschine beschränkt. FlowMic macht Ihr Handy zum Mikrofon — kein Gerangel um Mikrofon oder Fokus am PC — und ist dabei Open Source, selbst hostbar, engine-unabhängig und verwandelt gesprochenes Deutsch in geschriebenes Englisch. Geschlossene bildschirmübergreifende Eingabemethoden gibt es bereits; FlowMic ist die offene, engine-neutrale, datenschutzorientierte Variante. Die Grenzen sind ebenso klar: keine Fernsteuerung, niemals Enter oder Senden anstelle von Ihnen, und Ihr PC wechselt nicht die Eingabemethode.
Was brauche ich?
Ein PC mit Windows 10 oder 11 oder ein Mac mit Apple Silicon, dazu ein Android-Smartphone oder ein iPhone / iPad über die TestFlight-Beta. Im selben Netzwerk verbinden sich beide direkt; netzwerkübergreifend übernimmt das Cloud-Relay (oder Ihr eigenes Relay). Beim Cloud-Relay wird die Transkription für Sie verwaltet; beim Selfhosting bringen Sie STT / LLM sowie die Laufzeitumgebung selbst mit — etwa FunASR / Whisper und ähnliche oder Ihren eigenen Cloud-Key.
Reicht die kostenlose Version?
Für die gelegentliche Nutzung — hier und da eine Nachricht, ab und zu ein Prompt, Notizen abseits des Schreibtischs — reicht Free völlig aus. Wenn Sie den Großteil des Tages diktieren, ist das Guthaben vor Monatsende aufgebraucht; genau dafür gibt es Pro und Max, die Sie jederzeit in Ihrem Konto starten oder kündigen können. Der Betrieb eines eigenen Relays und eigener Engines ist kostenlos und wird nicht erfasst.